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20 März 2010
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Über Uns
Wir freuen uns, wenn wir neue Sängerinnen oder Sänger begrüßen können.
Zum “Schnuppern” in der Probe laden wir gerne ein.

Jeden Montag 19 Uhr in der Sporthauptschule, Wiener Straße

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Niederösterreichische Nachrichten

29 November 2011
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Herbstklänge in St. Severin

(von Helga Urbanitsch)

Anspruchsvoll / Das Vokal Ensemble Tulln erntete mit dem traditionellen Herbstklang in der Pfarrkirche St. Severin großen Applaus.

Gleich zu Beginn verzauberte Johannes Zeinler die Zuhörer mit virtuosen Orgeltönen. Das Vokal Ensemble Tulln, unter der Leitung von Mag. Wolfgang Zawichowski, bot Herbstklänge auf höchstem Niveau. Mystik, Leichtigkeit und Volksnähe kamen in der Missa Brevis des zeitgenössischen Komponisten Jacob de Haan wirkungsvoll zum Ausdruck. Werke von Johann Pachelbel, Bach und Franz Schmidt begeisterten ebenfalls. Das Ensemble „Elements of brass“ ließ Instrumente wie Trompete, Posaune und Tuba erklingen.

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Niederösterreichische Nachrichten

10 November 2010
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Herbstklang vieler Stile

(von Helga Urbanitsch)

Kontrastreich / Mit einem außergewöhnlichen Programm zog das “Vokal Ensemble Tulln” die Besucher in seinen Bann.

In der Pfarrkirche St.Severin spannte das Vokal Ensemble Tulln “VET” unter der Leitung von Mag.Wolfgang Zawichowski einen breiten Bogen von Bach bis hin zu dem zeitgenössischen Komponisten Thierry Esciach. Auch die Solisten Barbara Zidar, Franziska Pauker, Peter Gratzl und Bernhard Scharl sowie das junge Streichertrio mit den Musikern Katharina Engelbrecht, Sophie Kolarz und Gabriel Hasenburger zeigten ihr Können. Der Charme der Sänger und Musiker spiegelte sich im kontrastreichen Pogramm wider.

Organist Johannes Zeinler versetzte mit dem Orgelstück “Cinq versets sur le Victmae Paschali” von Escaich die Zuhörer in nicht enden wollendes Staunen. Schräg, alternativ und fesselnd, gepaart mit perfekter Technik bot er das Stück an. Der Auszug aus der Gospelmesse “Acclamation” von Robert Ray stand ebenso am Programm wie Johann Sebastian Bachs Fantasia super “Komm Heiliger Geist Herre Gott”. Waltraud Zawichowski erzählte Wissenswertes über Musik und Komponisten. Bilder, die nachdenklich stimmten und die Jahreszeit zum Ausdruck brachten, wählten Heidi Hammer und Pfarrer Anton Schwinner aus.

Niederösterreichische Nachrichten

7 Juli 2010
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“Kirtag mit Musik und Tänzen”

FRAUENHOFEN / Das “Vokal Ensemble Tulln” unter der Leitung von Wolfgang Zawichowski und die Volkstanzgruppe Tulln unterhielten beim “Liederkirtag” zahlreiche Gäste vor der Pfarrkirche in Frauenhofen. Gegrilltes, Salate und diverse Mehlspeisen trugen zum leiblichen Wohl der Gäste bei. Bekannte Volkslieder unterstrichen die lauschige Stimmung und das schöne Ambiente des Ortes. Die Volkstanzgruppe begeisterte mit ihren Tänzen. Viele Gäste nützten die Gelegenheit und schwangen das Tanzbein.

Niederösterreichische Nachrichten

16 Juni 2010
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“Für große und kleine Kinder”

SOMMERSOIREE / Das Vokal Ensemble Tulln” bot ein außerordentlich kurzweiliges Programm. Von Schumann bis Beatles.

TULLN / Gut besucht und von den zahlreichen Besuchern bejubelt wurde die diesjährige Sommersoiree des Vokal Ensemble Tulln, unter der Leitung von Mag.Wolfgang Zawichowski. Der 200. Geburtstag des Komponisten Robert Schumann war Anlass für das Motto “Für große und kleine Kinder”. Die große Bandbreite brachte viel Spannung in den Abend. Der Bogen spannte sich von Grieg, Schumann, über Debussy bis hin zu den Beatles. Mit “Ob-La-Di,Ob-La-Da” und
“Yesterday” lebten die 60er Jahre wieder auf.

Niederösterreichische Nachrichten

4 Mai 2010
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LIEBE ZUR MUSIK / Das “Vokal Ensemble Tulln” interpretiert sowohl traditionelle geistliche, als auch moderne Chormusik und besteht aus rund 30 engagierten Sängern.

TULLN / Das “Vokal Ensemble Tulln” VET, mit Chorleiter Mag. Wolfgang Zawichowski, legt in ihren Programmen auf stilistische Vielfalt großen Wert.

Fixpunkte im Jahresprogramm des Chores sind die “Sommersoirée”, der “Herbstklang” sowie die Gestaltung einzelner Messen. Bei der Firmungsmesse in St.Stephan begeisterten sie mit einem außergewöhnlichen Programm. “Your love”, “Sanctus – wie sag ich es bloß?” oder “Jesus lives in my house” und “Herr, wir bitten, komm und segne uns” veranschaulichten sowohl die Feierlichkeiten des Sakraments als auch die Frische und Leichtigkeit der jungen Firmkandidaten. Am E-piano begleitete Andreas Vanura.

Niederösterreichische Nachrichten

11 Januar 2010
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CHORSAISON / Bei seiner Jahreshauptversammlung präsentierte das VET die Eckpfeiler des Konzertjahres 2010.

TULLN / Das Vokal Ensemble Tulln (VET) bestätigte seinen Vorstand bei der Jahreshauptversammlung.

Im letzten Jahr wurde Musik von Joseph Haydn für die Mitglieder des Chores zum Erlebnis. Auch moderne Musik wurde überzeugend interpretiert.

Die Chorsaison 2010 verspricht Höhepunkte: Am 7.März wird in der Minoritenkirche ein Gottesdienst gestaltet, am 14.März in St. Severin. Weiters wird die Firmung in St. Stephan musikalisch umrahmt. (2.Mai). Am 20. Juni gibt das VET eine Sommersoirée im Minoritensaal, am 3.Juli ist der Chor beim Frauenhofner Liederkirtag, am. 7.November bei “Herbstklang” in St. Severin zu hören.

Pressetext

18 Januar 2009
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Festlicher Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Severin Im Mittelpunkt: Der heilige Severin und Joseph Haydn

Der Festgottesdienst zum Tag des heiligen Severin findet heuer in der Tullner Pfarrkirche St. Severin am Sonntag, 18. 1. 2009, um 9.30 Uhr statt. Aus diesem Anlass führt das Vokal Ensemble Tulln (VET) die Kleine Orgelsolomesse von Joseph Haydn auf. Joseph Haydn starb vor 200 Jahren. Dieser Termin steht Beginn des Haydn – Jahres in Tulln. Es gibt interessante Parallelen bei beiden Persönlichkeiten: Severin kam in der Mitte des 5. Jahrhunderts aus Pannonien; Haydn wurde 1732 in Rohrau an der Leitha geboren. Sie hielten sich im Raum südlich der Donau auf; beide hatten eine charismatische Ausstrahlung – Severin als Missionar, Haydn als überzeugender Komponist von Kirchenmusik. Interessant, dass die Gebeine Severins in den Wirren der Völkerwanderung nach Frattamaggiore (Süditalien) gebracht wurden. Der Leichnam Haydns wurde Jahrzehnte nach seinem Tod in der Bergkirche in Eisenstadt bestattet. Das Fest des heiligen Severin hat also heuer in Tulln eine besondere “Note”. Die kleine Orgelsolomesse wird musiziert vom Vokal Ensemble Tulln (Leitung: Wolfgang Zawichowski); Sopransolo: Barbara Zidar; Orgel: Johannes Zeinler. Es spielt “Das junge Streichtrio”.

Niederösterreichische Nachrichten

14 November 2007
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Klassisches und Modernes

BEST OF / Zum 10-jährigen Jubiläum bot das Vokal Ensemble Tulln in der Pfarrkirche St. Severin ausgewählte Musikstücke.

TULLN / In der Pfarrkirche St. Severin kamen die Besucher in einen besonderen Kunstgenuss. Anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums veranstaltete das Vokal Ensemble Tulln unter der Leitung von Mag. Wolfgang Zawichowski seinen Herbstklang als “Best Of”. Die erfolgreichsten Stücke der letzten Jahre wurden nochmals präsentiert. Geboten wurde im ersten Teil geistliche Musik auf hohem Niveau von Heinrich Schütz, Hans Leo Hassler, W. A. Mozart und Felix Mendelssohn-Bartholdy. Johannes Zimmerl, Stiftsorganist von Herzogenburg, beeindruckte mit Präludien von Dietrich Buxtehude und Johannes Sebastian Bach, die von Dias von Pfarrer Anton Schwinner untermalt wurden. Nach einer Pause, in der das Publikum mit Gstanzln unterhalten wurde, waren moderne Stücke, wie zum Beispiel Joe Zawinuls “Mercy, Mercy” sowie Jazzmotetten von Johannes Michel zu hören. In diesem zweiten Teil bekam der Chor Unterstützung durch den Jazzpianisten Andreas Vanura sowie Helmut Richter am Schlagzeug. Gewaltig und perfekt arrangiert war das Finale aus dem Musical “Godspell”. Das Konzert wurde aufgenommen und soll schon bald als CD erhältlich sein.

(Text: Nathalie Stadler und Helga Urbanitsch, Foto: Helga Urbanitsch)

Niederösterreichische Nachrichten

27 Juni 2007
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Bogen von Lennon bis Dvorak

MUSIKMIX / Ein Klangerlebnis der besonderen Art war das abwechslungsreiche Programm des “Vokal Ensemble Tulln” bei der Sommersoirée

Tulln / “Emotionen” war der treffende Titel der Sommersoirée des “Vokal Ensemble Tulln” unter der Leitung von Mag. Wolfgang Zawichowski im Minoritensaal. Mit Werken von Antonin Dvorak, John Lennon, George Gershwin, Frederik Loewe und anderen Komponisten schwebten die Zuhörer ins Klangparadies. Es war ein harmonisches Miteinander des Chores und der Instrumentalisten Helmut Hofmann, Theodor Hassek, Julia Kauper, Josef Ginsthofer und Vitus Pirchner. Sehr informativ waren die Erläuterungen von Waltraud Zawichowski zu den einzelnen Stücken. Für die Technik sorgte Helmut Richter. Die Mischung verschiedener Musikrichtungen machte den Abend zum Erlebnis.

(Foto und Text: Helga Urbanitsch)

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